Klartext

Daten­schutz­er­klä­rung

Wir haben diese Daten­schutz­er­klä­rung (Fassung 04.11.2019–321125695) verfasst, um Ihnen gemäß der Vorgaben der Daten­schutz-Grund­ver­ord­nung (EU) 2016/679 zu erklären, welche Infor­ma­tio­nen wir sammeln, wie wir Daten verwen­den und welche Entschei­dungs­mög­lich­kei­ten Sie als Besucher dieser Webseite haben.

Leider liegt es in der Natur der Sache, dass diese Erklä­run­gen sehr technisch klingen, wir haben uns bei der Erstel­lung jedoch bemüht die wichtigs­ten Dinge so einfach und klar wie möglich zu beschrei­ben.

Cookies

Unsere Website verwen­det HTTP-Cookies um nutzer­spe­zi­fi­sche Daten zu speichern.
Im Folgen­den erklären wir, was Cookies sind und warum Sie genutzt werden, damit Sie die folgende Daten­schutz­er­klä­rung besser verste­hen.

Was genau sind Cookies?

Immer wenn Sie durch das Internet surfen, verwen­den Sie einen Browser. Bekannte Browser sind beispiels­wei­se Chrome, Safari, Firefox, Internet Explorer und Micro­soft Edge. Die meisten Websei­ten speichern kleine Text-Dateien in Ihrem Browser. Diese Dateien nennt man Cookies.

Eines ist nicht von der Hand zu weisen: Cookies sind echt nützli­che Helfer­lein. Fast alle Websei­ten verwen­den Cookies. Genauer gespro­chen sind es HTTP-Cookies, da es auch noch anderer Cookies für andere Anwen­dungs­be­rei­che gibt. HTTP-Cookies sind kleine Dateien, die von unserer Website auf Ihrem Computer gespei­chert werden. Diese Cookie-Dateien werden automa­tisch im Cookie-Ordner, quasi dem “Hirn” Ihres Browsers, unter­ge­bracht. Ein Cookie besteht aus einem Namen und einem Wert. Bei der Defini­ti­on eines Cookies müssen zusätz­lich ein oder mehrere Attri­bu­te angege­ben werden.

Cookies speichern gewisse Nutzer­da­ten von Ihnen, wie beispiels­wei­se Sprache oder persön­li­che Seiten­ein­stel­lun­gen. Wenn Sie unsere Seite wieder aufrufen, übermit­telt Ihr Browser die „userbe­zo­ge­nen“ Infor­ma­tio­nen an unsere Seite zurück. Dank der Cookies weiß unsere Website, wer Sie sind und bietet Ihnen Ihre gewohnte Standard­ein­stel­lung. In einigen Browsern hat jedes Cookie eine eigene Datei, in anderen wie beispiels­wei­se Firefox sind alle Cookies in einer einzigen Datei gespei­chert.

Es gibt sowohl Erstan­bie­ter Cookies als auch Dritt­an­bie­ter-Cookies. Erstan­bie­ter-Cookies werden direkt von unserer Seite erstellt, Dritt­an­bie­ter-Cookies werden von Partner-Websei­ten (z.B. Google Analy­tics) erstellt. Jedes Cookie ist indivi­du­ell zu bewerten, da jedes Cookie andere Daten speichert. Auch die Ablauf­zeit eines Cookies variiert von ein paar Minuten bis hin zu ein paar Jahren. Cookies sind keine Software-Program­me und enthal­ten keine Viren, Trojaner oder andere „Schäd­lin­ge“. Cookies können auch nicht auf Infor­ma­tio­nen Ihres PCs zugrei­fen.

So können zum Beispiel Cookie-Daten aussehen:

  • Name: _ga
  • Ablauf­zeit: 2 Jahre
  • Verwen­dung: Unter­schei­dung der Websei­ten­be­su­cher
  • Beispiel­haf­ter Wert: GA1.2.1326744211.152321125695

Ein Browser sollte folgende Mindest­grö­ßen unter­stüt­zen:

  • Ein Cookie soll mindes­tens 4096 Bytes enthal­ten können
  • Pro Domain sollen mindes­tens 50 Cookies gespei­chert werden können
  • Insge­samt sollen mindes­tens 3000 Cookies gespei­chert werden können

Welche Arten von Cookies gibt es?

Die Frage welche Cookies wir im Spezi­el­len verwen­den, hängt von den verwen­de­ten Diensten ab und wird in der folgen­den Abschnit­ten der Daten­schutz­er­klä­rung geklärt. An dieser Stelle möchten wir kurz auf die verschie­de­nen Arten von HTTP-Cookies eingehen.

Man kann 4 Arten von Cookies unter­schei­den:

Unbedingt notwen­di­ge Cookies
Diese Cookies sind nötig, um grund­le­gen­de Funktio­nen der Website sicher­zu­stel­len. Zum Beispiel braucht es diese Cookies, wenn ein User ein Produkt in den Waren­korb legt, dann auf anderen Seiten weiter­surft und später erst zur Kasse geht. Durch diese Cookies wird der Waren­korb nicht gelöscht, selbst wenn der User sein Browser­fens­ter schließt.

Funktio­nel­le Cookies
Diese Cookies sammeln Infos über das Userver­hal­ten und ob der User etwaige Fehler­mel­dun­gen bekommt. Zudem werden mithilfe dieser Cookies auch die Ladezeit und das Verhal­ten der Website bei verschie­de­nen Browsern gemessen.

Zielori­en­tier­te Cookies
Diese Cookies sorgen für eine bessere Nutzer­freund­lich­keit. Beispiels­wei­se werden einge­ge­be­ne Stand­or­te, Schrift­grö­ßen oder Formu­lar­da­ten gespei­chert.

Werbe-Cookies
Diese Cookies werden auch Targe­ting-Cookies genannt. Sie dienen dazu dem User indivi­du­ell angepass­te Werbung zu liefern. Das kann sehr praktisch, aber auch sehr nervig sein.

Üblicher­wei­se werden Sie beim erstma­li­gen Besuch einer Webseite gefragt, welche dieser Cookie­ar­ten Sie zulassen möchten. Und natür­lich wird diese Entschei­dung auch in einem Cookie gespei­chert.

Wie kann ich Cookies löschen?

Wie und ob Sie Cookies verwen­den wollen, entschei­den Sie selbst. Unabhän­gig von welchem Service oder welcher Website die Cookies stammen, haben Sie immer die Möglich­keit Cookies zu löschen, nur teilwei­se zuzulas­sen oder zu deakti­vie­ren. Zum Beispiel können Sie Cookies von Dritt­an­bie­tern blockie­ren, aber alle anderen Cookies zulassen.

Wenn Sie feststel­len möchten, welche Cookies in Ihrem Browser gespei­chert wurden, wenn Sie Cookie-Einstel­lun­gen ändern oder löschen wollen, können Sie dies in Ihren Browser-Einstel­lun­gen finden:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivie­ren und verwal­ten

Safari: Verwal­ten von Cookies und Website­da­ten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwal­ten von Cookies

Micro­soft Edge: Löschen und Verwal­ten von Cookies

Falls Sie grund­sätz­lich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrich­ten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzel­nen Cookie entschei­den, ob Sie das Cookie erlauben oder nicht. Die Vorgangs­wei­se ist je nach Browser verschie­den. Am besten ist es Sie suchen die Anlei­tung in Google mit dem Suchbe­griff “Cookies löschen Chrome” oder “Cookies deakti­vie­ren Chrome” im Falle eines Chrome Browsers oder tauschen das Wort “Chrome” gegen den Namen Ihres Browsers, z.B. Edge, Firefox, Safari aus.

Wie sieht es mit meinem Daten­schutz aus?

Seit 2009 gibt es die sogenann­ten „Cookie-Richt­li­ni­en“. Darin ist festge­hal­ten, dass das Speichern von Cookies eine Einwil­li­gung des Website-Besuchers (also von Ihnen) verlangt. Inner­halb der EU-Länder gibt es aller­dings noch sehr unter­schied­li­che Reaktio­nen auf diese Richt­li­ni­en. In Deutsch­land wurden die Cookie-Richt­li­ni­en nicht als natio­na­les Recht umgesetzt. Statt­des­sen erfolgte die Umset­zung dieser Richt­li­nie weitge­hend in § 15 Abs.3 des Teleme­di­en­ge­set­zes (TMG).

Wenn Sie mehr über Cookies wissen möchten und vor techni­schen Dokumen­ta­tio­nen nicht zurück­scheu­en, empfeh­len wir https://tools.ietf.org/html/rfc6265, dem Request for Comments der Internet Enginee­ring Task Force (IETF) namens “HTTP State Manage­ment Mecha­nism”.

Speiche­rung persön­li­cher Daten

Persön­li­che Daten, die Sie uns auf dieser Website elektro­nisch übermit­teln, wie zum Beispiel Name, E‑Mail-Adresse, Adresse oder andere persön­li­chen Angaben im Rahmen der Übermitt­lung eines Formu­lars oder Kommen­ta­ren im Blog, werden von uns gemein­sam mit dem Zeitpunkt und der IP-Adresse nur zum jeweils angege­be­nen Zweck verwen­det, sicher verwahrt und nicht an Dritte weiter­ge­ge­ben.

Wir nutzen Ihre persön­li­chen Daten somit nur für die Kommu­ni­ka­ti­on mit jenen Besuchern, die Kontakt ausdrück­lich wünschen und für die Abwick­lung der auf dieser Webseite angebo­te­nen Dienst­leis­tun­gen und Produkte. Wir geben Ihre persön­li­chen Daten ohne Zustim­mung nicht weiter, können jedoch nicht ausschlie­ßen, dass diese Daten beim Vorlie­gen von rechts­wid­ri­gem Verhal­ten einge­se­hen werden.

Wenn Sie uns persön­li­che Daten per E‑Mail schicken – somit abseits dieser Webseite – können wir keine sichere Übertra­gung und den Schutz Ihrer Daten garan­tie­ren. Wir empfeh­len Ihnen, vertrau­li­che Daten niemals unver­schlüs­selt per E‑Mail zu übermit­teln.

Die Rechts­grund­la­ge besteht nach Artikel 6  Absatz 1 a DSGVO (Recht­mä­ßig­keit der Verar­bei­tung) darin, dass Sie uns die Einwil­li­gung zur Verar­bei­tung der von Ihnen einge­ge­be­nen Daten geben. Sie können diesen Einwil­li­gung jeder­zeit wider­ru­fen – eine formlose E‑Mail reicht aus, Sie finden unsere Kontakt­da­ten im Impres­sum.

Rechte laut Daten­schutz­grund­ver­ord­nung

Ihnen stehen laut den Bestim­mun­gen der DSGVO grund­sätz­lich die folgende Rechte zu:

  • Recht auf Berich­ti­gung (Artikel 16 DSGVO)
  • Recht auf Löschung („Recht auf Verges­sen­wer­den“) (Artikel 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschrän­kung der Verar­bei­tung (Artikel 18 DSGVO)
  • Recht auf Benach­rich­ti­gung – Mittei­lungs­pflicht im Zusam­men­hang mit der Berich­ti­gung oder Löschung perso­nen­be­zo­ge­ner Daten oder der Einschrän­kung der Verar­bei­tung (Artikel 19 DSGVO)
  • Recht auf Daten­über­trag­bar­keit (Artikel 20 DSGVO)
  • Wider­spruchs­recht (Artikel 21 DSGVO)
  • Recht, nicht einer ausschließ­lich auf einer automa­ti­sier­ten Verar­bei­tung — einschließ­lich Profiling — beruhen­den Entschei­dung unter­wor­fen zu werden (Artikel 22 DSGVO)

Wenn Sie glauben, dass die Verar­bei­tung Ihrer Daten gegen das Daten­schutz­recht verstößt oder Ihre daten­schutz­recht­li­chen Ansprü­che sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich an die Bundes­be­auf­trag­te für den Daten­schutz und die Infor­ma­ti­ons­frei­heit (BfDI) wenden.

TLS-Verschlüs­se­lung mit https

Wir verwen­den https um Daten abhör­si­cher im Internet zu übertra­gen (Daten­schutz durch Technik­ge­stal­tung Artikel 25 Absatz 1 DSGVO). Durch den Einsatz von TLS (Trans­port Layer Security), einem Verschlüs­se­lungs­pro­to­koll zur sicheren Daten­über­tra­gung im Internet können wir den Schutz vertrau­li­cher Daten sicher­stel­len. Sie erkennen die Benut­zung dieser Absiche­rung der Daten­über­tra­gung am kleinen Schloß­sym­bol links oben im Browser und der Verwen­dung des Schemas https (anstatt http) als Teil unserer Inter­net­adres­se.

Google Fonts Lokal Daten­schutz­er­klä­rung

Wir verwen­den Google Fonts der Firma Google Inc. (1600 Amphi­theat­re Parkway Mountain View, CA 94043, USA) auf unserer Webseite. Wir haben die Google-Schrift­ar­ten lokal, d.h. auf unserem Webser­ver – nicht auf den Servern von Google – einge­bun­den. Dadurch gibt es keine Verbin­dung zu Server von Google und somit auch keine Daten­über­tra­gung bzw. Speiche­rung.

Was sind Google Fonts?

Google Fonts (früher Google Web Fonts) ist ein inter­ak­ti­ves Verzeich­nis mit mehr als 800 Schrift­ar­ten, die die Google LLC zur freien Verwen­dung bereit­stellt. Mit Google Fonts könnte man die Schrif­ten nutzen, ohne sie auf den eigenen Server hochzu­la­den. Doch um diesbe­züg­lich jede Infor­ma­ti­ons­über­tra­gung zum Google-Server zu unter­bin­den, haben wir die Schrift­ar­ten auf unseren Server herun­ter­ge­la­den. Auf diese Weise handeln wir daten­schutz­kon­form und senden keine Daten an Google Fonts weiter.

Anders als andere Web-Schrif­ten erlaubt uns Google unein­ge­schränk­ten Zugriff auf alle Schrift­ar­ten. Wir können also unlimi­tiert auf ein Meer an Schrift­ar­ten zugrei­fen und so das Optimum für unsere Webseite rausho­len. Mehr zu Google Fonts und weiteren Fragen finden Sie auf https://developers.google.com/fonts/faq?tid=321125695.

Google Fonts Daten­schutz­er­klä­rung

Wir verwen­den Google Fonts der Firma Google Inc. (1600 Amphi­theat­re Parkway Mountain View, CA 94043, USA) auf unserer Webseite.

Für die Verwen­dung von Google-Schrift­ar­ten müssen Sie sich nicht anmelden bzw. ein Passwort hinter­le­gen. Weiters werden auch keine Cookies in Ihrem Browser gespei­chert. Die Dateien (CSS, Schriftarten/Fonts) werden über die Google-Domains fonts.googleapis.com und fonts.gstatic.com angefor­dert. Laut Google sind die Anfragen nach CSS und Schrif­ten vollkom­men getrennt von allen anderen Google-Diensten. Wenn Sie ein Google-Konto haben, brauchen Sie keine Sorge haben, dass Ihre Google-Konto­da­ten, während der Verwen­dung von Google Fonts, an Google übermit­telt werden. Google erfasst die Nutzung von CSS (Casca­ding Style Sheets) und der verwen­de­ten Schrift­ar­ten und speichert diese Daten sicher. Wie die Daten­spei­che­rung genau aussieht, werden wir uns noch im Detail ansehen.

Was sind Google Fonts?

Google Fonts (früher Google Web Fonts) ist ein inter­ak­ti­ves Verzeich­nis mit mehr als 800 Schrift­ar­ten, die die Google LLC zur freien Verwen­dung bereit­stellt.

Viele dieser Schrift­ar­ten sind unter der SIL Open Font License veröf­fent­licht, während andere unter der Apache-Lizenz veröf­fent­licht wurden. Beides sind freie Software-Lizenzen. Somit können wir sie frei verwen­den, ohne dafür Lizenz­ge­büh­ren zu zahlen.

Warum verwen­den wir Google Fonts auf unserer Webseite?

Mit Google Fonts können wir auf der eigenen Webseite Schrif­ten nutzen, und müssen sie nicht auf unserem eigenen Server hochla­den. Google Fonts ist ein wichti­ger Baustein, um die Qualität unserer Webseite hoch zu halten. Alle Google-Schrif­ten sind automa­tisch für das Web optimiert und dies spart Daten­vo­lu­men und ist speziell für die Verwen­dung bei mobilen Endge­rä­ten ein großer Vorteil. Wenn Sie unsere Seite besuchen, sorgt die niedrige Datei­grö­ße für eine schnelle Ladezeit. Des Weiteren sind Google Fonts sogenann­te sichere Web Fonts. Unter­schied­li­che Bildsyn­the­se-Systeme (Rende­ring) in verschie­de­nen Browsern, Betriebs­sys­te­men und mobilen Endge­rä­ten können zu Fehlern führen. Solche Fehler können teilwei­se Texte bzw. ganze Websei­ten optisch verzer­ren. Dank des schnel­len Content Delivery Network (CDN) gibt es mit Google Fonts keine platt­form­über­grei­fen­den Probleme. Google Fonts unter­stützt alle gängigen Browser ( Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera)  und funktio­niert zuver­läs­sig auf den meisten modernen mobilen Betriebs­sys­te­men, einschließ­lich Android 2.2+ und iOS 4.2+ (iPhone, iPad, iPod).

Wir verwen­den die Google Fonts also, damit wir unser gesamtes Online-Service so schön und einheit­lich wie möglich darstel­len können. Nach dem Art. 6 Abs. 1 f lit. F DSGVO stellt das bereits ein „berech­tig­tes Inter­es­se“ an der Verar­bei­tung von perso­nen­be­zo­ge­nen Daten dar. Unter „berech­tig­tem Inter­es­se“ versteht man in diesem Fall sowohl recht­li­che als auch wirtschaft­li­che oder ideelle Inter­es­sen, die vom Rechts­sys­tem anerkannt werden.

Welche Daten werden von Google gespei­chert?

Wenn Sie unsere Webseite besuchen, werden die Schrif­ten über einen Google-Server nachge­la­den. Durch diesen externen Aufruf werden Daten an die Google-Server übermit­telt. So erkennt Google auch, dass Sie bzw. Ihre IP-Adresse unsere Webseite besucht. Die Google Fonts API wurde entwi­ckelt, um die Erfas­sung, Speiche­rung und Verwen­dung von Endnut­zer­da­ten auf das zu reduzie­ren, was für eine effizi­en­te Bereit­stel­lung von Schrif­ten nötig ist. API steht übrigens für „Appli­ca­ti­on Programming Inter­face“ und dient unter anderem als Daten­über­mitt­ler im Software­be­reich.

Google Fonts speichert CSS- und Font-Anfragen sicher bei Google und ist somit geschützt. Durch die gesam­mel­ten Nutzungs­zah­len kann Google die Beliebt­heit der Schrif­ten feststel­len. Die Ergeb­nis­se veröf­fent­licht Google auf internen Analy­se­sei­ten, wie beispiels­wei­se Google Analy­tics. Zudem verwen­det Google auch Daten des eigenen Web-Crawlers, um festzu­stel­len, welche Websei­ten Google-Schrif­ten verwen­den. Diese Daten werden in der BigQuery-Daten­bank von Google Fonts veröf­fent­licht. BigQuery ist ein Webser­vice von Google für Unter­neh­men, die große Daten­men­gen bewegen und analy­sie­ren wollen.

Zu bedenken gilt aller­dings noch, dass durch jede Google Font Anfrage auch Infor­ma­tio­nen wie IP-Adresse, Sprach­ein­stel­lun­gen, Bildschirm­auf­lö­sung des Browsers, Version des Browsers und Name des Browsers automa­tisch an die Google-Server übertra­gen werden. Ob diese Daten auch gespei­chert werden, ist nicht klar feststell­bar bzw. wird von Google nicht eindeu­tig kommu­ni­ziert.

Wie lange und wo werden die Daten gespei­chert?

Anfragen für CSS-Assets speichert Google einen Tag lang auf Ihren Servern, die haupt­säch­lich außer­halb der EU angesie­delt sind. Das ermög­licht uns, mithilfe eines Google-Style­she­ets die Schrift­ar­ten zu nutzen. Ein Style­sheet ist eine Format­vor­la­ge, über die man einfach und schnell z.B. das Design bzw. die Schrift­art einer Webseite ändern kann.

Die Font-Dateien werden bei Google ein Jahr gespei­chert. Google verfolgt damit das Ziel, die Ladezeit von Websei­ten grund­sätz­lich zu verbes­sern. Wenn Millio­nen von Websei­ten auf die gleichen Schrif­ten verwei­sen, werden sie nach dem ersten Besuch zwischen­ge­spei­chert und erschei­nen sofort auf allen anderen später besuch­ten Websei­ten wieder. Manchmal aktua­li­siert Google Schrift­da­tei­en, um die Datei­grö­ße zu reduzie­ren, die Abdeckung von Sprache zu erhöhen und das Design zu verbes­sern.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Daten­spei­che­rung verhin­dern?

Jene Daten, die Google für einen Tag bzw. ein Jahr speichert können nicht einfach gelöscht werden. Die Daten werden beim Seiten­auf­ruf automa­tisch an Google übermit­telt. Um diese Daten vorzei­tig löschen zu können, müssen Sie den Google-Support auf https://support.google.com/?hl=de&tid=321125695 kontak­tie­ren. Daten­spei­che­rung verhin­dern Sie in diesem Fall nur, wenn Sie unsere Seite nicht besuchen.

Anders als andere Web-Schrif­ten erlaubt uns Google unein­ge­schränk­ten Zugriff auf alle Schrift­ar­ten. Wir können also unlimi­tiert auf ein Meer an Schrift­ar­ten zugrei­fen und so das Optimum für unsere Webseite rausho­len. Mehr zu Google Fonts und weiteren Fragen finden Sie auf https://developers.google.com/fonts/faq?tid=321125695. Dort geht zwar Google auf daten­schutz­re­le­van­te Angele­gen­hei­ten ein, doch wirklich detail­lier­te Infor­ma­tio­nen über Daten­spei­che­rung sind nicht enthal­ten. Es ist relativ schwie­rig (beinahe unmög­lich), von Google wirklich präzise Infor­ma­tio­nen über gespei­cher­ten Daten zu bekommen.

Welche Daten grund­sätz­lich von Google erfasst werden und wofür diese Daten verwen­det werden, können Sie auch auf https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/ nachle­sen.

Facebook Daten­schutz­er­klä­rung

Wir verwen­den auf unserer Webseite ausge­wähl­te Facebook Tools von Facebook. Facebook ist ein Social Media Network des Unter­neh­mens Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2 Ireland. Mithilfe dieser Tools können wir Ihnen und Menschen, die sich für unsere Produkte und Dienst­leis­tun­gen inter­es­sie­ren, das bestmög­li­che Angebot bieten. Im Folgen­den geben wir einen Überblick über die verschie­de­nen Facebook Tools, welche Daten an Facebook gesendet werden und wie Sie diese Daten löschen können.

Was sind Facebook-Tools?

Neben vielen anderen Produk­ten bietet Facebook auch die sogenann­ten “Facebook Business Tools” an. Das ist die offizi­el­le Bezeich­nung von Facebook. Da der Begriff aber kaum bekannt ist, haben wir uns dafür entschie­den, sie ledig­lich Facebook-Tools zu nennen. Darunter finden sich unter anderem:

  • Facebook-Pixel
  • soziale Plug-ins (wie z.B der „Gefällt mir“- oder „Teilen“-Button)
  • Facebook Login
  • Account Kit
  • APIs (Program­mier­schnitt­stel­le)
  • SDKs (Sammlung von Program­mier­werk­zeu­gen)
  • Platt­form-Integra­tio­nen
  • Plugins
  • Codes
  • Spezi­fi­ka­tio­nen
  • Dokumen­ta­tio­nen
  • Techno­lo­gien und Dienst­leis­tun­gen

Durch diese Tools erwei­tert Facebook Dienst­leis­tun­gen und hat die Möglich­keit, Infor­ma­tio­nen über User-Aktivi­tä­ten außer­halb von Facebook zu erhalten.

Warum verwen­den wir Facebook-Tools auf unserer Webseite?

Wir wollen unsere Dienst­leis­tun­gen und Produkte nur Menschen zeigen, die sich auch wirklich dafür inter­es­sie­ren. Mithilfe von Werbe­an­zei­gen (Facebook-Ads) können wir genau diese Menschen errei­chen. Damit den Usern passende Werbung gezeigt werden kann, benötigt Facebook aller­dings Infor­ma­tio­nen über die Wünsche und Bedürf­nis­se der Menschen. So werden dem Unter­neh­men Infor­ma­tio­nen über das Userver­hal­ten (und Kontakt­da­ten) auf unserer Webseite zur Verfü­gung gestellt. Dadurch sammelt Facebook bessere User-Daten und kann inter­es­sier­ten Menschen die passende Werbung über unsere Produkte bzw. Dienst­leis­tun­gen anzeigen. Die Tools ermög­li­chen somit maßge­schnei­der­te Werbe­kam­pa­gnen auf Facebook.

Daten über Ihr Verhal­ten auf unserer Webseite nennt Facebook „Event-Daten“. Diese werden auch für Messungs- und Analy­se­diens­te verwen­det. Facebook kann so in unserem Auftrag „Kampa­gnen­be­rich­te“ über die Wirkung unserer Werbe­kam­pa­gnen erstel­len. Weiters bekommen wir durch Analysen einen besseren Einblick, wie Sie unsere Dienst­leis­tun­gen, Webseite oder Produkte verwen­den. Dadurch optimie­ren wir mit einigen dieser Tools Ihre Nutzer­er­fah­rung auf unserer Webseite. Beispiels­wei­se können Sie mit den sozialen Plug-ins Inhalte auf unserer Seite direkt auf Facebook teilen.

Welche Daten werden von Facebook-Tools gespei­chert?

Durch die Nutzung einzel­ner Facebook-Tools können perso­nen­be­zo­ge­ne Daten (Kunden­da­ten) an Facebook gesendet werden. Abhängig von den benutz­ten Tools können Kunden­da­ten wie Name, Adresse, Telefon­num­mer und IP-Adresse versandt werden.

Facebook verwen­det diese Infor­ma­tio­nen, um die Daten mit den ihren eigenen Daten, die es von Ihnen hat (sofern Sie Facebook-Mitglied sind) abzuglei­chen. Bevor Kunden­da­ten an Facebook übermit­telt werden, erfolgt ein sogenann­tes „Hashing“. Das bedeutet, dass ein beliebig großer Daten­satz in eine Zeichen­ket­te trans­for­miert wird. Dies dient auch der Verschlüs­se­lung von Daten.

Neben den Kontakt­da­ten werden auch „Event-Daten“ übermit­telt. Unter „Event-Daten“ sind jene Infor­ma­tio­nen gemeint, die wir über Sie auf unserer Webseite erhalten. Zum Beispiel, welche Unter­sei­ten Sie besuchen oder welche Produkte Sie bei uns kaufen. Facebook teilt die erhal­te­nen Infor­ma­tio­nen nicht mit Dritt­an­bie­tern (wie beispiels­wei­se Werbe­trei­ben­de), außer das Unter­neh­men hat eine expli­zi­te Geneh­mi­gung oder ist recht­lich dazu verpflich­tet. „Event-Daten“ können auch mit Kontakt­da­ten verbun­den werden. Dadurch kann Facebook bessere perso­na­li­sier­te Werbung anbieten. Nach dem bereits erwähn­ten Abglei­chungs­pro­zess löscht Facebook die Kontakt­da­ten wieder.

Um Werbe­an­zei­gen optimiert auslie­fern zu können, verwen­det Facebook die Event-Daten nur, wenn diese mit anderen Daten (die auf andere Weise von Facebook erfasst wurden) zusam­men­ge­fasst wurden. Diese Event-Daten nützt Facebook auch für Sicherheits‑, Schutz‑, Entwick­lungs- und Forschungs­zwe­cken. Viele dieser Daten werden über Cookies zu Facebook übertra­gen. Cookies sind kleine Text-Dateien, die zum Speichern von Daten bzw. Infor­ma­tio­nen in Browsern verwen­det werden. Je nach verwen­de­ten Tools und abhängig, ob Sie Facebook-Mitglied sind, werden unter­schied­lich viele Cookies in Ihrem Browser angelegt. In den Beschrei­bun­gen der einzel­nen Facebook Tools gehen wir näher auf einzelne Facebook-Cookies ein. Allge­mei­ne Infor­ma­tio­nen über die Verwen­dung von Facebook-Cookies erfahren Sie auch auf https://www.facebook.com/policies/cookies.

Wie lange und wo werden die Daten gespei­chert?

Grund­sätz­lich speichert Facebook Daten bis sie nicht mehr für die eigenen Dienste und Facebook-Produkte benötigt werden. Facebook hat auf der ganzen Welt Server verteilt, wo Ihre Daten gespei­chert werden. Kunden­da­ten werden aller­dings, nachdem sie mit den eigenen Userda­ten abgegli­chen wurden, inner­halb von 48 Stunden gelöscht.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Daten­spei­che­rung verhin­dern?

Entspre­chend der Daten­schutz Grund­ver­ord­nung haben Sie das Recht auf Auskunft, Berich­ti­gung, Übertrag­bar­keit und Löschung Ihrer Daten.

Eine komplet­te Löschung der Daten erfolgt nur, wenn Sie Ihr Facebook-Konto vollstän­dig löschen. Und so funktio­niert das Löschen Ihres Facebook-Kontos:

1) Klicken Sie rechts bei Facebook auf Einstel­lun­gen.

2) Anschlie­ßend klicken Sie in der linken Spalte auf „Deine Facebook-Infor­ma­tio­nen“.

3) Nun klicken Sie “Deakti­vie­rung und Löschung”.

4) Wählen Sie jetzt „Konto löschen“ und klicken Sie dann auf „Weiter und Konto löschen“

5) Geben Sie nun Ihr Passwort ein, klicken Sie auf „Weiter“ und dann auf „Konto löschen“

Die Speiche­rung der Daten, die Facebook über unsere Seite erhält, erfolgt unter anderem über Cookies (z.B. bei sozialen Plugins). In Ihrem Browser können Sie einzelne oder alle Cookies deakti­vie­ren, löschen oder verwal­ten. Je nach dem welchen Browser Sie verwen­den, funktio­niert dies auf unter­schied­li­che Art und Weise. Die folgen­den Anlei­tun­gen zeigen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwal­ten:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivie­ren und verwal­ten

Safari: Verwal­ten von Cookies und Website­da­ten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwal­ten von Cookies

Micro­soft Edge: Löschen und Verwal­ten von Cookies

Falls Sie grund­sätz­lich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrich­ten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzel­nen Cookie entschei­den, ob Sie es erlauben oder nicht.

Facebook ist aktiver Teilneh­mer beim EU‑U.S. Privacy Shield Frame­work, wodurch der korrekte und sichere Daten­trans­fer persön­li­cher Daten geregelt wird. Mehr Infor­ma­tio­nen dazu finden Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TO6hAAG. Wir hoffen wir haben Ihnen die wichtigs­ten Infor­ma­tio­nen über die Nutzung und Daten­ver­ar­bei­tung durch die Facebook-Tools näher­ge­bracht. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie Facebook Ihre Daten verwen­det, empfeh­len wir Ihnen die Daten­richt­li­ni­en auf https://www.facebook.com/about/privacy/update.

Insta­gram Daten­schutz­er­klä­rung

Wir haben auf unserer Webseite Funktio­nen von Insta­gram einge­baut. Insta­gram ist eine Social Media Platt­form des Unter­neh­mens Insta­gram LLC, 1601 Willow Rd, Menlo Park CA 94025, USA. Insta­gram ist seit 2012 ein Tochter­un­ter­neh­men von Facebook Inc. und gehört zu den Facebook-Produk­ten. Das Einbet­ten von Insta­gram-Inhalten auf unserer Webseite nennt man Embed­ding. Dadurch können wir Ihnen Inhalte wie Buttons, Fotos oder Videos von Insta­gram direkt auf unserer Webseite zeigen. Wenn Sie Websei­ten unserer Webprä­senz aufrufen, die eine Insta­gram-Funktion integriert haben, werden Daten an Insta­gram übermit­telt, gespei­chert und verar­bei­tet. Insta­gram verwen­det diesel­ben Systeme und Techno­lo­gien wie Facebook. Ihre Daten werden somit über alle Facebook-Firmen hinweg verar­bei­tet.

Im Folgen­den wollen wir Ihnen einen genaue­ren Einblick geben, warum Insta­gram Daten sammelt, um welche Daten es sich handelt und wie Sie die Daten­ver­ar­bei­tung weitge­hend kontrol­lie­ren können. Da Insta­gram zu Facebook Inc. gehört, beziehen wir unsere Infor­ma­tio­nen einer­seits von den Insta­gram-Richt­li­ni­en, anderer­seits aller­dings auch von den Facebook-Daten­richt­li­ni­en selbst.

Was ist Insta­gram?

Insta­gram ist eines der bekann­tes­ten Social Media Netzwer­ken weltweit. Insta­gram kombi­niert die Vorteile eines Blogs mit den Vortei­len von audio­vi­su­el­len Platt­for­men wie YouTube oder Vimeo. Sie können auf „Insta“ (wie viele der User die Platt­form salopp nennen) Fotos und kurze Videos hochla­den, mit verschie­de­nen Filtern bearbei­ten und auch in anderen sozialen Netzwer­ken verbrei­ten. Und wenn Sie selbst nicht aktiv sein wollen, können Sie auch nur anderen inter­es­san­te Users folgen.

Warum verwen­den wir Insta­gram auf unserer Webseite?

Insta­gram ist jene Social Media Platt­form, die in den letzten Jahren so richtig durch die Decke ging. Und natür­lich haben auch wir auf diesen Boom reagiert. Wir wollen, dass Sie sich auf unserer Webseite so wohl wie möglich fühlen. Darum ist für uns eine abwechs­lungs­rei­che Aufbe­rei­tung unserer Inhalte selbst­ver­ständ­lich. Durch die einge­bet­te­ten Insta­gram-Funktio­nen können wir unseren Content mit hilfrei­chen, lustigen oder spannen­den Inhalten aus der Insta­gram-Welt berei­chern. Da Insta­gram eine Tochter­ge­sell­schaft von Facebook ist, können uns die erhobe­nen Daten auch für perso­na­li­sier­te Werbung auf Facebook dienlich sein. So bekommen unsere Werbe­an­zei­gen nur Menschen, die sich wirklich für unsere Produkte oder Dienst­leis­tun­gen inter­es­sie­ren.

Insta­gram nützt die gesam­mel­ten Daten auch zu Messungs- und Analy­se­zwe­cken. Wir bekommen zusam­men­ge­fass­te Statis­ti­ken und so mehr Einblick über Ihre Wünsche und Inter­es­sen. Wichtig ist zu erwähnen, dass diese Berichte Sie nicht persön­lich identi­fi­zie­ren.

Welche Daten werden von Insta­gram gespei­chert?

Wenn Sie auf eine unserer Seiten stoßen, die Insta­gram-Funktio­nen (wie Insta­gram­bil­der oder Plug-ins) einge­baut haben, setzt sich Ihr Browser automa­tisch mit den Servern von Insta­gram in Verbin­dung. Dabei werden Daten an Insta­gram versandt, gespei­chert und verar­bei­tet. Und zwar unabhän­gig, ob Sie ein Insta­gram-Konto haben oder nicht. Dazu zählen Infor­ma­tio­nen über unserer Webseite, über Ihren Computer, über getätig­te Käufe, über Werbe­an­zei­gen, die Sie sehen und wie Sie unser Angebot nutzen. Weiters werden auch Datum und Uhrzeit Ihrer Inter­ak­ti­on mit Insta­gram gespei­chert. Wenn Sie ein Insta­gram-Konto haben bzw. einge­loggt sind, speichert Insta­gram deutlich mehr Daten über Sie.

Facebook unter­schei­det zwischen Kunden­da­ten und Event­da­ten. Wir gehen davon aus, dass dies bei Insta­gram genau so der Fall ist. Kunden­da­ten sind zum Beispiel Name, Adresse, Telefon­num­mer und IP-Adresse. Wichtig zu erwähnen ist, dass diese Kunden­da­ten erst an Insta­gram übermit­telt werden, wenn Sie zuvor „gehasht“ wurden. Hashing meint, ein Daten­satz wird in eine Zeichen­ket­te verwan­delt. Dadurch kann man die Kontakt­da­ten verschlüs­seln. Zudem werden auch die oben genann­ten „Event-Daten“ übermit­telt. Unter „Event-Daten“ versteht Facebook – und folglich auch Insta­gram – Daten über Ihr Userver­hal­ten. Es kann auch vorkom­men, dass Kontakt­da­ten mit Event-Daten kombi­niert werden. Die erhobe­nen Kontakt­da­ten werden mit den Daten, die Insta­gram bereits von Ihnen hat abgegli­chen.

Über kleine Text-Dateien (Cookies), die meist in Ihrem Browser gesetzt werden, werden die gesam­mel­ten Daten an Facebook übermit­telt. Je nach verwen­de­ten Insta­gram-Funktio­nen und ob Sie selbst ein Insta­gram-Konto haben, werden unter­schied­lich viele Daten gespei­chert.

Wir gehen davon aus, dass bei Insta­gram die Daten­ver­ar­bei­tung gleich funktio­niert wie bei Facebook. Das bedeutet: wenn Sie ein Insta­gram-Konto haben oder www.instagram.com besucht haben, hat Insta­gram zumin­dest ein Cookie gesetzt. Wenn das der Fall ist, sendet Ihr Browser über das Cookie Infos an Insta­gram, sobald Sie mit einer Insta­gram-Funktion in Berüh­rung kommen. Spätes­tens nach 90 Tagen (nach Abglei­chung) werden diese Daten wieder gelöscht bzw. anony­mi­siert. Obwohl wir uns intensiv mit der Daten­ver­ar­bei­tung von Insta­gram beschäf­tigt haben, können wir nicht ganz genau sagen, welche Daten Insta­gram exakt sammelt und speichert.

Im Folgen­den zeigen wir Ihnen Cookies, die in Ihrem Browser mindes­tens gesetzt werden, wenn Sie auf eine Insta­gram-Funktion (wie z.B. Button oder ein Insta-Bild) klicken. Bei unserem Test gehen wir davon aus, dass Sie kein Insta­gram-Konto haben. Wenn Sie bei Insta­gram einge­loggt sind, werden natür­lich deutlich mehr Cookies in Ihrem Browser gesetzt.

Diese Cookies wurden bei unserem Test verwen­det:

Name: csrftoken
Wert: “”
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie wird mit hoher Wahrschein­lich­keit aus Sicher­heits­grün­den gesetzt, um Fälschun­gen von Anfragen zu verhin­dern. Genauer konnten wir das aller­dings nicht in Erfah­rung bringen.
Ablauf­da­tum: nach einem Jahr

Name: mid
Wert: “”
Verwen­dungs­zweck: Insta­gram setzt dieses Cookie, um die eigenen Dienst­leis­tun­gen und Angebote in und außer­halb von Insta­gram zu optimie­ren. Das Cookie legt eine eindeu­ti­ge User-ID fest.
Ablauf­da­tum: nach Ende der Sitzung

Name: fbsr_321125695124024
Wert: keine Angaben
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie speichert die Log-in-Anfrage für User der Insta­gram-App.Ablauf­da­tum: nach Ende der Sitzung

Name: rur
Wert: ATN
Verwen­dungs­zweck: Dabei handelt es sich um ein Insta­gram-Cookie, das die Funktio­na­li­tät auf Insta­gram gewähr­leis­tet.
Ablauf­da­tum: nach Ende der Sitzung

Name: urlgen
Wert: “{\”194.96.75.33\”: 1901}:1iEtYv:Y833k2_UjKvXgYe321125695”
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie dient den Marke­ting­zwe­cken von Insta­gram.
Ablauf­da­tum: nach Ende der Sitzung

Anmer­kung: Wir können hier keinen Vollstän­dig­keits­an­spruch erheben. Welche Cookies im indivi­du­el­len Fall gesetzt werden, hängt von den einge­bet­te­ten Funktio­nen und Ihrer Verwen­dung von Insta­gram ab.

Wie lange und wo werden die Daten gespei­chert?

Insta­gram teilt die erhal­te­nen Infor­ma­tio­nen zwischen den Facebook-Unter­neh­men mit externen Partnern und mit Personen, mit denen Sie sich weltweit verbin­den. Die Daten­ver­ar­bei­tung erfolgt unter Einhal­tung der eigenen Daten­richt­li­nie. Ihre Daten sind, unter anderem aus Sicher­heits­grün­den, auf den Facebook-Servern auf der ganzen Welt verteilt. Die meisten dieser Server stehen in den USA.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Daten­spei­che­rung verhin­dern?

Dank der Daten­schutz Grund­ver­ord­nung haben Sie das Recht auf Auskunft, Übertrag­bar­keit, Berich­ti­gung und Löschung Ihrer Daten. In den Insta­gram-Einstel­lun­gen können Sie Ihre Daten verwal­ten. Wenn Sie Ihre Daten auf Insta­gram völlig löschen wollen, müssen Sie Ihr Insta­gram-Konto dauer­haft löschen.

Und so funktio­niert die Löschung des Insta­gram-Kontos:

Öffnen Sie zuerst die Insta­gram-App. Auf Ihrer Profil­sei­te gehen Sie nach unten und klicken Sie auf „Hilfe­be­reich“. Jetzt kommen Sie auf die Webseite des Unter­neh­mens. Klicken Sie auf der Webseite auf „Verwal­ten des Kontos“ und dann auf „Dein Konto löschen“.

Wenn Sie Ihr Konto ganz löschen, löscht Insta­gram Posts wie beispiels­wei­se Ihre Fotos und Status-Updates. Infor­ma­tio­nen, die andere Personen über Sie geteilt haben, gehören nicht zu Ihrem Konto und werden folglich nicht gelöscht.

Wie bereits oben erwähnt, speichert Insta­gram Ihre Daten in erster Linie über Cookies. Diese Cookies können Sie in Ihrem Browser verwal­ten, deakti­vie­ren oder löschen. Abhängig von Ihrem Browser funktio­niert die Verwal­tung immer ein bisschen anders. Hier zeigen wir Ihnen die Anlei­tun­gen der wichtigs­ten Browser.

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivie­ren und verwal­ten

Safari: Verwal­ten von Cookies und Website­da­ten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwal­ten von Cookies

Micro­soft Edge: Löschen und Verwal­ten von Cookies

Sie können auch grund­sätz­lich Ihren Browser so einrich­ten, dass Sie immer infor­miert werden, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. Dann können Sie immer indivi­du­ell entschei­den, ob Sie das Cookie zulassen wollen oder nicht.

Insta­gram ist ein Tochter­un­ter­neh­men von Facebook Inc. und Facebook ist aktiver Teilneh­mer beim EU‑U.S. Privacy Shield Frame­work. Dieses Frame­work stellt eine korrekte Daten­über­tra­gung zwischen den USA und der Europäi­schen Union sicher. Unter https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TO6hAAG erfahren Sie mehr darüber. Wir haben versucht, Ihnen die wichtigs­ten Infor­ma­tio­nen über die Daten­ver­ar­bei­tung durch Insta­gram näher­zu­brin­gen. Auf https://help.instagram.com/519522125107875
können Sie sich noch näher mit den Daten­richt­li­ni­en von Insta­gram ausein­an­der­set­zen.

YouTube Daten­schutz­er­klä­rung

Wir haben auf unserer Webseite YouTube-Videos einge­baut. So können wir Ihnen inter­es­san­te Videos direkt auf unserer Seite präsen­tie­ren. YouTube ist ein Video­por­tal, das seit 2006 eine Tochter­fir­ma von Google LLC ist. Betrie­ben wird das Video­por­tal durch YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Wenn Sie auf unserer Webseite eine Seite aufrufen, die ein YouTube-Video einge­bet­tet hat, verbin­det sich Ihr Browser automa­tisch mit den Servern von YouTube bzw. Google. Dabei werden (je nach Einstel­lun­gen) verschie­de­ne Daten übertra­gen. Für die gesamte Daten­ver­ar­bei­tung ist Google verant­wort­lich und es gilt somit auch der Daten­schutz von Google.

Im Folgen­den wollen wir Ihnen genauer erklären, welche Daten verar­bei­tet werden, warum wir YouTube-Videos einge­bun­den haben und wie Sie Ihre Daten verwal­ten oder löschen können.

Was ist YouTube?

Auf YouTube können die User kosten­los Videos ansehen, bewerten, kommen­tie­ren und selbst hochla­den. Über die letzten Jahre wurde YouTube zu einem der wichtigs­ten Social-Media-Kanäle weltweit. Damit wir Videos auf unserer Webseite anzeigen können, stellt YouTube einen Codeaus­schnitt zur Verfü­gung, den wir auf unserer Seite einge­baut haben.

Warum verwen­den wir YouTube-Videos auf unserer Webseite?

YouTube ist die Video­platt­form mit den meisten Besuchern und dem besten Content. Wir sind bemüht, Ihnen die bestmög­li­che User-Erfah­rung auf unserer Webseite zu bieten. Und natür­lich dürfen inter­es­san­te Videos dabei nicht fehlen. Mithilfe unserer einge­bet­te­ten Videos stellen wir Ihnen neben unseren Texten und Bildern weiteren hilfrei­chen Content zur Verfü­gung. Zudem wird unsere Webseite auf der Google-Suchma­schi­ne durch die einge­bet­te­ten Videos leichter gefunden. Auch wenn wir über Google Ads Werbe­an­zei­gen schalten, kann Google – dank der gesam­mel­ten Daten – diese Anzeigen wirklich nur Menschen zeigen, die sich für unsere Angebote inter­es­sie­ren.

Welche Daten werden von YouTube gespei­chert?

Sobald Sie eine unserer Seiten besuchen, die ein YouTube-Video einge­baut hat, setzt YouTube zumin­dest ein Cookie, das Ihre IP-Adresse und unsere URL speichert. Wenn Sie in Ihrem YouTube-Konto einge­loggt sind, kann YouTube Ihre Inter­ak­tio­nen auf unserer Webseite meist mithilfe von Cookies Ihrem Profil zuordnen. Dazu zählen Daten wie Sitzungs­dau­er, Absprung­ra­te, ungefäh­rer Standort, techni­sche Infor­ma­tio­nen wie Browser­typ, Bildschirm­auf­lö­sung oder Ihr Inter­net­an­bie­ter. Weitere Daten können Kontakt­da­ten, etwaige Bewer­tun­gen, das Teilen von Inhalten über Social Media oder das Hinzu­fü­gen zu Ihren Favori­ten auf YouTube sein.

Wenn Sie nicht in einem Google-Konto oder einem Youtube-Konto angemel­det sind, speichert Google Daten mit einer eindeu­ti­gen Kennung, die mit Ihrem Gerät, Browser oder App verknüpft sind. So bleibt beispiels­wei­se Ihre bevor­zug­te Sprach­ein­stel­lung beibe­hal­ten. Aber viele Inter­ak­ti­ons­da­ten können nicht gespei­chert werden, da weniger Cookies gesetzt werden.

In der folgen­den Liste zeigen wir Cookies, die in einem Test im Browser gesetzt wurden. Wir zeigen einer­seits Cookies, die ohne angemel­de­ten YouTube-Konto gesetzt werden. Anderer­seits zeigen wir Cookies, die mit angemel­de­tem Account gesetzt werden. Die Liste kann keinen Vollstän­dig­keits­an­spruch erheben, weil die Userda­ten immer von den Inter­ak­tio­nen auf YouTube abhängen.

Name: YSC
Wert: b9-CV6ojI5Y
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie regis­triert eine eindeu­ti­ge ID, um Statis­ti­ken des gesehe­nen Videos zu speichern.
Ablauf­da­tum: nach Sitzungs­en­de

Name: PREF
Wert: f1=50000000
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie regis­triert ebenfalls Ihre eindeu­ti­ge ID. Google bekommt über PREF Statis­ti­ken, wie Sie YouTube-Videos auf unserer Webseite verwen­den.
Ablauf­da­tum: nach 8 Monate

Name: GPS
Wert: 1
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie regis­triert Ihre eindeu­ti­ge ID auf mobilen Geräten, um den GPS-Standort zu tracken.
Ablauf­da­tum: nach 30 Minuten

Name: VISITOR_INFO1_LIVE
Wert: 95Chz8bagyU
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie versucht die Bandbrei­te des Users auf unseren Websei­ten (mit einge­bau­tem YouTube-Video) zu schätzen.
Ablauf­da­tum: nach 8 Monaten

Weitere Cookies, die gesetzt werden, wenn Sie mit Ihrem YouTube-Konto angemel­det sind:

Name: APISID
Wert: zILlvClZ­SkqGs­SwI/AU1a­ZI6HY7321125695-
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie wird verwen­det, um ein Profil über Ihre Inter­es­sen zu erstel­len. Genützt werden die Daten für perso­na­li­sier­te Werbe­an­zei­gen.
Ablauf­da­tum: nach 2 Jahre

Name: CONSENT
Wert: YES+AT.de+20150628–20‑0
Verwen­dungs­zweck: Das Cookie speichert den Status der Zustim­mung eines Users zur Nutzung unter­schied­li­cher Services von Google. CONSENT dient auch der Sicher­heit, um User zu überprü­fen und Userda­ten vor unbefug­ten Angrif­fen zu schützen.
Ablauf­da­tum: nach 19 Jahren

Name: HSID
Wert: AcRwpgUik9Dveht0I
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie wird verwen­det, um ein Profil über Ihre Inter­es­sen zu erstel­len. Diese Daten helfen perso­na­li­sier­te Werbung anzeigen zu können.
Ablauf­da­tum: nach 2 Jahren

Name: LOGIN_INFO
Wert: AFmmF2swRQIhALl6aL…
Verwen­dungs­zweck: In diesem Cookie werden Infor­ma­tio­nen über Ihre Login-Daten gespei­chert.
Ablauf­da­tum: nach 2 Jahren

Name: SAPISID
Wert: 7oaPxoG-pZsJu­uF5/A­nUd­DU­Is­J9i­J­z2vdM
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie funktio­niert, indem es Ihren Browser und Ihr Gerät eindeu­tig identi­fi­ziert. Es wird verwen­det, um ein Profil über Ihre Inter­es­sen zu erstel­len.
Ablauf­da­tum: nach 2 Jahren

Name: SID
Wert: oQfNK­jA­sI321125695-
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie speichert Ihre Google-Konto-ID und Ihren letzten Anmel­de­zeit­punkt in digital signier­ter und verschlüs­sel­ter Form.
Ablauf­da­tum: nach 2 Jahren

Name: SIDCC
Wert: AN0-TYuqub2­JOcD­TyL
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie speichert Infor­ma­tio­nen, wie Sie die Webseite nutzen und welche Werbung Sie vor dem Besuch auf unserer Seite mögli­cher­wei­se gesehen haben.
Ablauf­da­tum: nach 3 Monaten

Wie lange und wo werden die Daten gespei­chert?

Die Daten, die YouTube von Ihnen erhält und verar­bei­tet werden auf den Google-Servern gespei­chert. Die meisten dieser Server befinden sich in Amerika. Unter https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de  sehen Sie genau wo sich die Google-Rechen­zen­tren befinden. Ihre Daten sind auf den Servern verteilt. So sind die Daten schnel­ler abrufbar und vor Manipu­la­ti­on besser geschützt.

Die erhobe­nen Daten speichert Google unter­schied­lich lang. Manche Daten können Sie jeder­zeit löschen, andere werden automa­tisch nach einer begrenz­ten Zeit gelöscht und wieder andere werden von Google über längere Zeit gespei­chert. Einige Daten (wie Elemente aus „Meine Aktivi­tät“, Fotos oder Dokumen­te, Produkte), die in Ihrem Google-Konto gespei­chert sind, bleiben so lange gespei­chert, bis Sie sie löschen. Auch wenn Sie nicht in einem Google-Konto angemel­det sind, können Sie einige Daten, die mit Ihrem Gerät, Browser oder App verknüpft sind, löschen.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Daten­spei­che­rung verhin­dern?

Grund­sätz­lich können Sie Daten im Google Konto manuell löschen. Mit der 2019 einge­führ­ten automa­ti­sche Lösch­funk­ti­on von Standort- und Aktivi­täts­da­ten werden Infor­ma­tio­nen abhängig von Ihrer Entschei­dung – entweder 3 oder 18 Monate gespei­chert und dann gelöscht.

Unabhän­gig, ob Sie ein Google-Konto haben oder nicht, können Sie Ihren Browser so konfi­gu­rie­ren, dass Cookies von Google gelöscht bzw. deakti­viert werden. Je nach dem welchen Browser Sie verwen­den, funktio­niert dies auf unter­schied­li­che Art und Weise. Die folgen­den Anlei­tun­gen zeigen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwal­ten:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivie­ren und verwal­ten

Safari: Verwal­ten von Cookies und Website­da­ten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfer­nen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwal­ten von Cookies

Micro­soft Edge: Löschen und Verwal­ten von Cookies

Falls Sie grund­sätz­lich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrich­ten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzel­nen Cookie entschei­den, ob Sie es erlauben oder nicht. Da YouTube ein Tochter­un­ter­neh­men von Google ist, gibt es eine gemein­sa­me Daten­schutz­er­klä­rung. Wenn Sie mehr über den Umgang mit Ihren Daten erfahren wollen, empfeh­len wir Ihnen die Daten­schutz­er­klä­rung unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.

Quelle: Erstellt mit dem Daten­schutz Genera­tor von AdSimple in Koope­ra­ti­on mit hashtagmann.de

Hinweis zu Insta­gram und Facebook Seiten von Jochen Wilms
Zum Manage­ment unserer Öffent­lich­keits­ar­beit sowie zur Analyse nutzen wir das Tool Zoho Social

Daten­schutz­er­klä­rung: https://www.zoho.com/de/privacy.html

Treffen wir uns
doch digital
Sagen sie hallo!

Jochen Wilms
Vorm Burgtor 15
48249 Dülmen

Telefon: +49 152 — 517 09 042
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E‑Mail: jw [at] jochenwilms.de

Sie wollen mit mir über Dülmen disku­tie­ren, haben Fragen zu meinen Stand­punk­ten oder wollen konstruk­ti­ve Kritik geben? Kontak­tie­ren Sie mich gerne.

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