Ihre Frage

Welche Eigen­schaf­ten braucht eigent­lich ein guter Bürger­meis­ter?

Meine Antwort

Als aller­ers­tes finde ich es gut, wenn ein Bürger­meis­ter oder eine Bürger­meis­te­rin einen breiten Erfah­rungs­schatz mitbringt. Ich zum Beispiel habe viele Jahre in einer Verwal­tung gearbei­tet, aber ich war auch in der freien Wirtschaft tätig. Ich engagie­re mich ehren­amt­lich und war Vorsit­zen­der eines Sport­ver­eins. Und ich bin vierfa­cher Famili­en­va­ter. Ich bin mir sicher: Aus all diesen Erfah­run­gen bringe ich etwas mit, dass mir im Amt des Bürger­meis­ters weiter­hilft.
Außerdem muss man in diesem Job gut zuhören können. Man muss offen sein für die Ideen der Menschen in der Stadt, man muss mitbe­kom­men, was ihnen am herzen liegt. Man muss führungs­stark sein und sich nicht scheuen, Entschei­dun­gen zu treffen.
Und zu guter Letzt: Ich glaube, dass es als Bürger­meis­ter gut tut, wenn man sich mit den Katego­rien „richtig“ und „falsch“ zurück­hält oder wer die Idee für sich rekla­miert. Es ist doch so, dass es ganz oft verschie­de­ne Sicht­wei­sen auf Probleme gibt, die alle ihre Berech­ti­gung haben. Ich versuche deshalb bei der Problem­lö­sung eher zu schauen: Was hilft uns gerade weiter und was nicht? Wertende Urteile treffen kann man immer noch. Wichti­ger ist mir, dass wir Dinge vom Ende — vom gewünsch­ten Ergebnis — aus denken und dass wir Dülmen voran­brin­gen!

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Jochen Wilms
Vorm Burgtor 15
48249 Dülmen

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Einver­ständ­nis­er­klä­rung

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